Beginnen Sie E-Mails mit einer neutralen Beobachtung, beschreiben Sie dann kurz die Wirkung, schließen Sie mit einer konkreten Bitte und Frist. Halten Sie Ton und Länge knapp. Diese Struktur reduziert Missverständnisse und schützt vor emotionalen Ausbrüchen. Speichern Sie Textbausteine, damit sie mühelos verfügbar sind. Senden Sie uns Musterformulierungen, die Ihnen geholfen haben, und sammeln Sie gemeinsam mit anderen elegante, klare Sätze.
Bereiten Sie Feedback mit zwei Leitfragen vor: Was dient dem Wachstum der Person? Was kann sie unmittelbar beeinflussen? Trennen Sie Fakten, Wirkung, Vorschlag. Bitten Sie um Rückmeldung, statt ein Urteil zu verkünden. So bleiben Würde und Verantwortung gewahrt. Teilen Sie in einem kurzen Kommentar, welche Wendung Ihnen half, heikle Botschaften freundlich und doch eindeutig zu vermitteln, ohne Nachwirkungen unnötiger Kränkungen.
Sagen Sie „Nein“ zu Aufgaben, die Fokus zerstören, und „Ja“ zu präzisen Vereinbarungen. Nutzen Sie eine Satzschablone: „Ich kann X bis Y liefern, Z schaffe ich erst nächste Woche.“ Freundlich, fest, überprüfbar. Diese Mischung stärkt Vertrauen und schützt Energie. Üben Sie die Formulierung laut, bevor es ernst wird, und berichten Sie, ob Kolleginnen daraufhin seltener nachfassen müssen und Sie seltener Überstunden leisten.